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250524 – Tag 23 – Kreuzfahrt Tag 3 / Samstag, 24. Mai – Okinawa –

Der erste Landgang beginnt mit der Einreise in Japan, das heißt Paß- und Zollformalitäten am Kreuzfahrtpier von Naha erledigen, dann zurück aufs Schiff. Um kurz nach 10 Uhr startet unser erster Ausflug „Eindrücke von Okinawa“. Der Bus mit der laut Ankündigung sehr gut deutsch sprechenden einheimischen Tourbegleiterin bringt uns zuerst zum Shikinaen Garten, einem ehemaligen Anwesen der königlichen Familie von Ryukyu, komplett mit Wohngebäuden, Teich, steinernen Brücken und kleinem Pavillon, und viel gepflegtem Grün. Und scheinbar Giftschlangen.

Von dort geht es weiter zum Shurijo Schloss (unser Bus fährt hier tatsächlich in die Tiefgarage), welches der königlichen Familie bis zum Ende des Ryukyu Königreichs 1879 als Wohnsitz diente. Durch etliche verschiedene Tore geht es hügelaufwärts bis zum Hauptgebäude, welches laut Fotografien unglaublich prunkvoll und beeindruckend gewesen sein muss – bevor es 2019 leider einem Feuer zum Opfer fiel. Inzwischen wurde mit der Rekonstruktion begonnen. Über die Überreste des Palasts hat man eine große Halle gebaut, um die Arbeiten witterungsgeschützt durchzuführen zu können. Und die Besucher können sich auf drei Ebenen vom Fortgang der Arbeiten ein Bild machen.

Anschließend bringt uns der Bus ins Stadtzentrum von Naha, zur Kokusai-dori, einer bekannten Einkaufsstraße. Wir ziehen voller Hoffnung los, aber es gibt hier eigentlich nur Souvenirs und Kitsch, und dazwischen Cafés und Restaurants. Wir finden zwar ein paar Patches mit Rettungsdienstbezug (Henri Dunant Starfleet International finden wir besonders kreativ), aber Spielzeug suchen wir vergeblich, auch in den wenigen Kaufhäusern, und es ist furchtbar laut, aus beinahe jedem der grell-bunten Shops dröhnt Musik und dazwischen japanische Texte aus den Lautsprechern. Hungrig lassen wir uns in einem kleinen Schnellrestaurant nieder, wo so etwas wie „Maki-Burger“ angeboten wird. Eine gute Wahl – erstens hat es gut geschmeckt, und zweitens haben wir somit genau die 15 Minuten, die der tropische Regenguss gedauert hat, im Trockenen verbracht.  

Wir machen uns auf den Weg zum Schiff, vorbei an den beiden imposanten Drachensäulen, die die Straße in die Stadt bewachen. Zurück an Bord finden wir für morgen abend eine Einladung: „Ihre Offiziere laden Sie zum Dinner ins Nikkei Restaurant ein“. Oh Schreck – wir haben natürlich nichts Passendes zum Anziehen mit, und was ist eigentlich der Anlass? Wir fragen an der Rezeption nach: diese Einladung erging an alle Gäste, die zum ersten mal mit Hapag-Lloyd Cruises unterwegs sind, und es ist eine Art „Speed-Dating“: nach jedem Gang wechseln die Offiziere den Tisch. Aha. Wir fragen nach wegen dem Dress-Code, und erhalten den guten Rat, wir mögen uns doch in der Bordboutique angemessene Kleidung besorgen. Nein, vielen Dank – abgesehen vom Preisniveau würden wir die hier angebotenen Stücke niemals freiwillig anziehen. Also melden wir uns einfach vom Event ab und lassen auch das Angebot fürs Champagnertasting (Unkostenbeitrag € 90,00 pro Person) dankend aus. Dafür schauen wir uns im Bordfernsehen die Aufzeichnung des gestrigen Experten-Vortrages an: Landeskunde Japan – eine allgemeine Einführung in das Land – Christian Wagner ist mit einer Japanerin verheiratet, lebt seit Jahren in Japan und weiß wovon er spricht – vielen Dank für den interessanten und witzigen Vortrag – Arigato gozaimas!

Day 23 – Cruise Day 3 / Saturday, May 24 – Okinawa

Our first shore excursion begins with immigration into Japan, this means passport and customs checks at the Naha cruise terminal, then back onboard. Shortly after 10 a.m., our excursion “Impressions of Okinawa” starts. The bus and our local guide (supposedly fluent in  German), takes us to Shikinaen Garden, once an estate of the royal Ryukyu family, with the (very humble) royal residence, ponds, stone bridges, a small pavilion, and beautifully maintained greenery. And possibly venomous snakes.

Next stop: Shurijo Castle (our bus actually drives into the underground parking garage), the royal family’s residence until the end of the Ryukyu Kingdom in 1879. We walk uphill, passing several gates to reach the main building, which, according to photos, was stunningly beautiful before being destroyed by fire in 2019. Reconstruction has started—visitors can view the work across three levels under a large protective hall built over the ruins.

After that, we head to Naha city center and Kokusai-dori, a well-known shopping street. Full of hope, we explore, only to find mostly souvenirs and kitsch, with cafés and restaurants in between. We find a few EMS-themed patches (we find “Henri Dunant Starfleet International” especially creative), but no toys—even in the few department stores. It’s terribly loud, with blaring music and Japanese announcements from every garish shop. Hungry, we settle into a small fast-food place offering “Maki-Burgers.” A good choice—tasty, and we stay dry during the 15-minute tropical downpour.

On our way back, we pass the two impressive dragon pillars guarding the street. Back onboard, we find an invitation for tomorrow evening: “Your officers invite you to dinner at the Nikkei Restaurant.” Oh no—we don’t have anything to wear! What’s the occasion? Reception desk informs us it’s for first-time Hapag-Lloyd guests—sort of a speed-dating dinner where officers change tables after each course. We ask about the dress code and are advised to buy something appropriate at the onboard boutique. No, thank you—not just because of the prices, but we would never wear those outfits voluntarily. We politely decline both the dinner and also the € 90-per-person champagne tasting. Instead, we watch yesterday’s recorded lecture on Japanese culture by Christian Wagner. He’s married to a Japanese woman and lives in Japan—a great, informative, and funny talk. Arigato gozaimasu!

250531 – Tag 30 – Kreuzfahrt Tag 10 – Samstag, 31.5 – auf See in Richtung Südkorea –

In der Früh kommt ein Lotse an Bord, gegen 8:00 morgens passieren wir die Kanmon-Passage in der Straße von Shimonoseki. An der engsten Stelle gerade mal 600 m breit, war dieses Gebiet mehrfach heißumkämpft. Eine Seeschlacht läutete hier das Ende des Kaisertums und den Beginn des Samurai-Zeitalters ein, welches im 19. Jhd wieder hier durch eine Schlacht zu Ende ging, anschließend kam es zur Meiji-Restauration. Über die Meerenge spannt sich eine Hängebrücke, die die beiden Inseln Honshu und Kyushu verbindet. Die Brücke ist 63 m hoch, unser Schiff 40 m – das geht sich aus.

Der Tag auf See vergeht rasch – Reisebericht schreiben, Fotos sortieren, und natürlich Expertenvorträge anhören.

Der Vortrag „eine Einführung in das alte Japan“ basiert auf dem Roman „Shogun“ von James Clavell, und macht Lust, das Buch wieder mal zu lesen (sind ja nur 1.100 Seiten) oder auch die alte Mini-Serie mit Richard Chamberlain wieder mal anzusehen. Und dann mit der aktuellen Neuverfilmung zu vergleichen.

Im Vortrag „von badenden Affen und glückbringenden Kranichen“ hören wir von Braunbären und Kragenbären – die wären uns beim Gedanken an Japans Tierwelt nicht an erster Stelle in den Kopf geschossen. Wir erfahren, dass bestimmte Tiere im Shintoismus einen besonderen Stellenwert einnehmen, so etwa der Rotfuchs (Kitsune) und der Marderhund (Tanuki) – und die haben wir sowohl als Tempelverzierungen als auch als Dekofiguren in Gärten schon gesehen. Und auch als Mangafiguren.

Die Japanische Bobtail Katze stand Pate für die winkenden Souvenirkatzen, und wir werden auf die in Japan verbreiteten Katzencafés hingewiesen – da zahlt man nicht nach Getränkekonsum, sondern nach der Zeit, die man, mit den Katzen kuschelnd, im Café verbringt. Wir hören von Akita Inu und der kleineren Hunderasse Shiba Inu, und erfahren, dass Hachiko, der bekannteste Hund Japans, ein Denkmal am Bahnhof Shibuya in Tokyo bekam. Wir bekommen die Geschichte vom Mondhasen erzählt, die Sikahirsche haben wir auf Miyajima schon kennengelernt, einen Japanischer Serau, die einheimische Gemse, haben wir hier noch nicht zu Gesicht bekommen. Makaken dagegen schon – dass diese Affen bis in Höhen bis zu 3.200 m leben und dort auch in heißen Quellen baden, war uns aber neu – Affenonsen, sozusagen. Und dann gibt’s noch Informationen über Japans reiche Vogelwelt – über 700 Vogelarten leben hier, wie etwa Mandschurenkranich, viele Reiherarten, Schwarzohrmilan oder Japanmöwe, und einige davon haben wir auch schon gesehen.

Die letzte Lektion für heute, „Revolution von oben – die Meiji-Ära“, rundet dann die historischen Vorträge ab – wir haben viel gelernt, und freuen uns schon auf die nächsten Vorträge. Beim darauffolgenden Programmpunkt allerdings wissen wir dann nicht mehr, wie wir uns das Lachen verbeißen sollen – es gibt tatsächlich eine Modeschau!  Crewmitglieder führen die unbeschreiblichen Stücke aus der Bordboutique vor, und nach der Vorstellung des dritten “Schnäppchens, schick und funktionell zugleich“ flüchten wir – am Pooldeck herrscht Ruhe und Frieden und wir genießen die Seeluft.

Day 30 – Cruise Day 10 – Saturday, May 31 – At Sea Toward South Korea

In the morning, shortly before 8 a.m., a pilot boards the ship, to guide us through the Kanmon Strait near Shimonoseki. At its narrowest point, the strait is only 600 meters wide, and this area has seen fierce battles throughout history. A naval battle fought here marked the end of the imperial era and the beginning of the age of the samurai, which in turn ended here in the 19th century with another battle, leading to the Meiji Restoration. A suspension bridge spans the strait, connecting the islands of Honshu and Kyushu. The bridge stands 63 meters high; our ship is 40 meters tall—that should work.

The day at sea passes quickly—with time spent writing our travel journal, sorting photos, and of course, attending expert lectures.

The lecture “An Introduction to Ancient Japan” is based on James Clavell’s novel Shogun, and it sparks the urge to read the book again (a mere 1,100 pages) or to rewatch the classic miniseries starring Richard Chamberlain—and then compare it with the recent remake.

In the talk “Of Bathing Monkeys and Lucky Cranes”, we hear about brown bears and Asiatic black bears—animals we wouldn’t have immediately associated with Japanese wildlife. We learn that certain animals hold special significance in Shintoism, such as the red fox (kitsune) and the raccoon dog (tanuki)—which we’ve already encountered as temple ornaments and garden decorations, and even as manga characters.

The Japanese bobtail cat inspired the waving souvenir cats (maneki-neko), and we learn about the popular cat cafés in Japan—where you pay not for drinks, but for the time spent in the café cuddling with the cats. We also hear about the Akita Inu and the smaller Shiba Inu dog breeds, and why Japan’s most famous dog, Hachiko, was honored with a statue at Shibuya Station in Tokyo.

We’re told the story of the moon rabbit, reminded of the sika deer we saw on Miyajima, and learn about the Japanese serow, a native goat-antelope we have yet to spot. We’ve already seen macaques, but we didn’t know that these monkeys can live at altitudes up to 3,200 meters and like to bathe in hot springs—basically monkey onsen!

Finally, there’s information on Japan’s rich birdlife—over 700 bird species live here, including the red-crowned crane, numerous heron species, the black-eared kite, and the Japanese gull—some of which we’ve already spotted. 

“Revolution from Above – The Meiji Era” is today’s final lecture. We’ve learned a lot and we are already looking forward to the upcoming lectures. But afterwards, at today’s „Grand Finale“, we have to use all our self-control in order not to laugh out loud – it’s a fashion show! Crew members present various indescribable pieces from the boutique on board. After the third „bargain, chique and functional at the same time“, we flee – there is peace and quiet on the pool deck, and we enjoy the sea breeze.

250523 – Tag 22 – Kreuzfahrt Tag 2 / Freitag, 23.5. – ein Seetag –

Wir haben die erste Nacht auf See sehr gut geschlafen, das sanfte Geschaukel ist eigentlich recht angenehm. Nach dem Frühstück (es ist zwar ein ausgezeichnetes Frühstücksbuffet, aber  die Kaffeemaschine suchen wir hier vergeblich, den Kaffee muss man beim Ober bestellen, und bis der Kaffee gebracht wird, sind wir mit Frühstück fertig) schauen wir uns am Schiff um. Die „Hanseatic Inspiration“, unter maltesischer Flagge fahrend, ist seit 5 Jahren unterwegs, die Japanreise ist eine Premiere für das Schiff, Japan und Südkorea sind Land Nr. 49 und 50, die angelaufen werden.

Es sind 201 größtenteils deutschsprachige Gäste an Bord. Unser rettungsdienstlich geschultes Auge hat uns gestern bei der Einschiffung bereits auf das auf den ersten Blick recht hoch erscheinende Reanimationspotential aufmerksam gemacht (für Eingeweihte: Buchbergergasse oder Barbaraheim auf hoher See) 

Die 161 Crewmitglieder sind bunt gemischt, von den Philippinen über Bulgarien, Polen und Lettland bis Tunesien und Mexiko, der Kapitän kommt aus Deutschland und die Maitre D‘ aus Salzburg, und ein Koch aus dem Waldviertel ist auch dabei.

Am Vormittag folgt dann die Vorstellung des „Expeditionsteams“ inklusive Friseuse, Masseurin und Fitnesstrainer (Ja, tatsächlich, wir haben uns nicht verhört). Für die nicht-deutschsprachigen Gäste erfolgen die Vorstellungen und auch die Borddurchsagen auf Englisch, und das ist teilweise etwas qualvoll anzuhören. Es sind auch fünf Experten an Bord, unter anderem ein Geologe, ein Zoologe und ein Japanologe – wir freuen uns schon auf die Vorträge und die Experten-begleiteten Ausflüge.

Das ist bereits unsere vierte Kreuzfahrt, aber ohne Zweifel die luxuriöseste. Es gibt, abgesehen von den Nobelrestaurants, noch viel mehr unerwarteten – und für uns völlig unnötigen – Luxus an Bord, so etwa 2 Pianos und dazu 2 Entertainer, ein Spa mit breit gefächertem (und entsprechend teurem) Beauty-Angebot (zielgruppenorientiert halt), Friseur und Fitness-Studio. Nur den Rollator-Verleih haben wir (noch) nicht gefunden. Dafür wird viel Papier bedruckt – das Programm für den nächsten Tag steckt am Vorabend als A3-Folder an unserer Kabinentür, obwohl es am großen Fernseher / Info-screen in der Kabine auch nachzulesen ist.

Am Nachmittag stellt sich dann beim von der Schiffsärztin organisierten Medizinertreffen heraus, dass 20 Ärztinnen und Ärzte unter den Passagieren sind, von denen einige auch willens sind, bei eventuellen Notfällen mit anzupacken 

– die Zahnärzte und die Pathologin winken dankend ab. Wir geben natürlich unser Einverständnis und hoffen, dass wir diesmal nicht gebraucht werden.

Am Abend gibt der Kapitän den Willkommens-Cocktail-Empfang am Pooldeck, und jetzt wähnen wir uns wirklich am falschen Dampfer: die Damen sind teilweise bodenlang gekleidet, mit Stöckelschuhen, Abendtäschchen und viel Glitzer, die Herren im Dinnerjacket – das ist KEINE Expedition Cruise, wie wir sie kennen – Traumschiff lässt grüßen (sagt Sigi, ich hab die Serie nie gesehen). Vielleicht hätten wir doch das Kleingedruckte unter „Bord-ABC: Hinweise von A bis Z“ auf der website genauer lesen sollen. Mittlerweile fragen wir uns, was wir hier eigentlich machen. Aber morgen beginnen die Landausflüge, hoffentlich wird es dann besser.

Day 22 – Cruise Day 2 / Friday, May 23 – Day at Sea

We slept very well our first night at sea—the gentle rocking was quite pleasant. After breakfast (an excellent buffet, though there’s no self-serve coffee machine; you have to place your order with the waiter, and by the time the coffee arrives, we’re done eating), we explore the ship.

The Hanseatic Inspiration, sailing under the Maltese flag, has been in service for five years. This is its first voyage to Japan, making Japan and South Korea countries number 49 and 50 to visit. There are 201 mostly German-speaking guests on board. And yesterday, during embarkation, our EMS trained eyes have already noticed a rather high resuscitation potential….

The 161 crew is international, coming for example from the Philippines, Bulgaria, Poland, Latvia, Tunisia, and Mexico, to name a few. The captain is from Germany, the hotel manager from Salzburg, and one of the chefs is from the Austrian Waldviertel region.

In the morning, the “expedition team” is introduced—including a hairdresser, a masseuse, and a fitness trainer (yes, really). Non-German-speaking guests receive announcements and introductions in English, which is sometimes a bit painful to listen to. There are five experts onboard, including a geologist, a zoologist, and a Japanologist. We’re looking forward to their lectures and guided excursions.

This is our fourth cruise but definitely the most luxurious. Besides the fancy restaurants, there are plenty of unexpected—and at least for the two of us unnecessary—luxuries: two pianos with two entertainers, a spa with a broad (and pricey) beauty menu (well, target group focused), a hair salon, and a gym. The facility we have not found (yet) is the walker rental. On the other hand, lot of paper is printed—each evening we find an A3-sized program folder for the next day on our door, although the information is also available on the cabin’s big screen.

In the afternoon, the ship’s doctor organizes a meetup for medical professionals, and we learn that among the passengers there are 20 doctors, some willing to assist in emergencies. Dentists and the pathologist kindly decline. Of course, we agree to help if necessary and hope we won’t be needed this time.

In the evening, the captain hosts a welcome cocktail on the pool deck. Now we really feel like being on the wrong ship: the ladies are in evening gowns, heels, clutch bags, and plenty of glitter; the men in dinner jackets. This is NOT the expedition cruise we imagined—more like a “Love Boat” episode (says Sigi, I’ve never seen the show). Perhaps we should have read the fine print under “A-Z Guide” on the website more carefully. At this point, we’re wondering what we’re doing here. But the shore excursions start tomorrow—hopefully, things will improve.