Viele von Euch wissen, dass wir seit mehr als 40 Jahren freiwillig beim Roten Kreuz tätig sind. Wir haben die Organisation in all den Jahren auf verschiedenen Ebenen im In- und Ausland kennengelernt und Freundschaften über die Grenzen hinweg geschlossen.
Unsere Reise durch Nord-, Mittel- und Südamerika hat uns natürlich auch wieder neue Begegnungen beschert und unsere Hochachtung vor den Leistungen unserer Kolleginnen und Kollegen bei ihrer täglichen Tätigkeit abgerungen.
Von Krankentransporten in Geländefahrzeugen über Straßen, die wir in Europa bestenfalls als Feldwege bezeichnen würden bis hin zur Flüchtlingsbetreuung, Fund-Raising-Aktionen und sozialen Projekten sind sie rund um die Uhr tätig im Sinne des Gründervaters Henry Dunant.
Viele der regionalen Niederlassungen arbeiten mit Mitteln und unter Bedingungen, die für uns hier in Österreich unvorstellbar sind. Das lässt Demut aufkommen und viele Dinge und Diskussionen in einem anderen Licht betrachten. Eines haben sie aber alle gemeinsam – den Ausspruch den der Gründer des Roten Kreuzes – Henry Dunant – geprägt hat: Tutti Fratelli!
Liebe Freunde und Kollegen – Danke, dass ihr unseren Weg gekreuzt habt und uns Einblick in eure tägliche Arbeit gegeben habt. Macht weiter so und alles Gute!!!
Tutti Fratelli – Todos Hermanos
As most of you know, we have been voluntary members of the Austrian Red Cross for more than 40 years. We have had different tasks on different levels, getting to know the organization in our home country as well as internationally, and we have made friends all over the world.
On our journey through North, Central and South America we met many colleagues from different national Red Cross societies, and we are deeply impressed and inspired by their dedication to their work.
From patient transport in off-road vehicles on roads which we would not dare to call “roads” in Europe, to work for refugees, fund raising activities and various social projects – it´s 24/7 work in the spirit of our founder, Henry Dunant.
Many of the regional branches, especially in Central and South America, have to work with very limited resources and under conditions which are unimaginable in Austria. Experiencing that made us feel humble and changed our perspective. One thing they all have in common: the sense of “Tutti Fratelli” as Henry Dunant said.
Dear friends and colleagues: THANK YOU for crossing our path and for letting us catch a glimpse of your daily work. Carry on, and God bless you!
